Warum ich die Humanmorphologie entwickelt habe

Mich fasziniert seit jeher eine Frage: Was bedeutet es, Mensch zu sein? Warum verhält sich ein Mensch so, wie er sich verhält – und wie gelingt es ihm zugleich, seinem Leben Sinn und Erfüllung zu geben?

Auf meiner eigenen Zeitreise haben mich die unterschiedlichsten Themen berührt, immer im selben Wunsch: meinen unstillbaren Hunger nach Antworten zur Menschenkenntnis zu stillen.

Diese Themen umfassten naturwissenschaftliche Ansätze – Genetik, Epigenetik, Neurobiologie – ebenso wie geisteswissenschaftliche: Psychologie, Philosophie, Metaphysik. Um nur einige zu nennen.

Kein einzelnes Fachgebiet konnte meine Kernfragen auch nur ansatzweise beantworten. Also entwickelte ich aus dem Konglomerat dieser Werkzeuge der Menschenkenntnis ein eigenes Fachgebiet: die Humanmorphologie. Die Absicht dahinter war ein wertfreies und aufgeklärteres Verständnis vom Individuum Mensch – ganz in dem Sinne, dass die Form immer der Funktion folgt.

Das Ziel war und ist, dass ein Mensch sich in seiner Ganzheit – Körper, Seele, Geist, Wesen – leichter und schneller erkennt und begreift. Damit er beantworten kann: Wer bin ich wirklich? Und was ist meine wahre Aufgabe?

Klaus Eisenblätter

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Der ideale Partner – und die Frage, die dabei niemand stellt